Die Faszination an der Polyrhythmik begleitet die Arbeit von Christoph Haberer Arbeit schon seit vielen Jahren - beim neuen Soloalbum ist die Polyrhythmik nun Programm: Fast allen Stücken liegt eine jeweils unterschiedliche polyrhythmische Struktur zugrunde, und diese ist kompositorischer Bestandteil.
Die Faszination an der Polyrhythmik begleitet die Arbeit von Christoph Haberer Arbeit schon seit vielen Jahren – beim neuen Soloalbum ist die Polyrhythmik nun Programm: Fast allen Stücken liegt eine jeweils unterschiedliche polyrhythmische Struktur zugrunde, und diese ist kompositorischer Bestandteil.
Ausgangspunkt waren für Haberer einige für ihn neue „Entdeckungen“, Weiterentwicklungen und Erfahrungen im manuellen Spielen mit Polyrhythmen. Sein Experimentieren am Schlagzeug mit verschiedenen gleichzeitig gespielten Gruppierungen – wie sieben und fünf, elf und drei, neun und fünf – bildeten den Grundstein für die dann komponierten und programmierten tonalen Sequenzen.
Die Mehrzahl der Stücke basiert auf einem durchgehenden Beat. Durch die Gleichzeitigkeit von mehreren rhythmischen Ebenen entsteht allerdings eine Mehrdeutbarkeit des rhythmischen Pulses – man kann sich zwischen verschiedenen Time-Ebenen hin- und her bewegen.
Einige polyrhythmische Verhältnisse hat Haberer auch durch die Verwendung verschiedener Klangebenen verdeutlicht: Zu einer groovenden elektronischen Basis erklingen z.B. Blechbüchsen und Drumset – in völlig unterschiedlichen, aber rhythmisch verwandten Gruppierungen gespielt.
Angeregt durch seine ersten Lehrer, die Jazzschlagzeuger Peter Giger und Pierre Favre, oder seine Studien bei Christoph Caskel und der damit verbundenen Begegnung mit Neuer Musik, beschäftigte sich Haberer schon früh mit polyrhythmischen Phänomenen.
Die hier entstandene Faszination vertiefte sich weiter durch seine zahlreichen Konzertreisen im Auftrag des Goethe-Instituts und die damit verbundenen Begegnungen mit außereuropäischen Musikkulturen und Musikern aus aller Welt.
POLYRITMIA – komponiert, improvisatorisch erspielt, programmiert und realisiert in der Zeit von 2009 bis 2011.
POLYRITMIA – ein Soloprojekt, das Christoph Haberer mit akustischem Schlagzeug und elektronischer Perkussion, mit Synthesizern und Samplern auch (wieder) live auf die Bühne bringt.

Aktuelles

13. August 2020

Solo-Live: Musikalischer Auftakt zur Eröffnung der Fotoausstellung "Pixelprojekt_Ruhrgebiet", Wissenschaftspark Gelsenkirchen, 18 Uhr 30

4. juni 2020

Neues Solo-Video auf Youtube: "Breaking Waves", für Büchsenset und Elektronik

9. Mai 2020

„Animata – Duality“, Heubacher Hauskonzert, Weilheim/Waldshut, 20 Uhr  ABGESAGT bzw. verschoben!

9. Mai 2020

„Animata – Duality“, Matinée Villa Sträuli, Winterthur/Schweiz, 11 Uhr  ABGESAGT bzw. verschoben!

20. März 2020

Neues Solo-Video auf Youtube: „Indian Colours“, für Ghatam und electronic percussion

1. Februar 2020

Neues Solo-Video auf Youtube: „Savannah Move“, mit speziellem Drumset „bOdrums“

10. Dezember 2019

Neues Solo-Video auf Youtube: „DRUM & TRIGGER“, eine Percussionsuite in vier Teilen

13. September 2019

Zwölf Trommler und eine Sängerin mit Sarah Buechi und „Boogie Voodoo“, dem Percussion-Ensemble der Musikschule Dortmund, im Kultur.Punkt der Friedenskirche Krefeld, 20 Uhr

11. September 2019

Zwölf Trommler und eine Sängerin - mit Sarah Buechi und „Boogie Voodoo“, dem Percussion-Ensemble der Musikschule Dortmund, im domicil Dortmund, 20 Uhr

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